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Sa 01.06.2019, 20:00 Uhr
Residenz, Weißer Saal

Kristian Bezuidenhout

Beethoven Rondo Nr. 1 C-Dur und Nr. 2 G-Dur op. 51
Mozart Fantasie c-Moll KV 475
Mozart Sonate Nr. 14 c-Moll KV 457
Haydn Variationen f-Moll Hob. XVII:6
Beethoven Sonate Nr. 8 c-Moll op. 13 »Pathétique«


Ein Grave, das bezwingende Akkordgebirge in die Partitur meißelt. Ein Satzanfang, der fesselt und erschüttert. Ein Sonatenbeginn, so massiv wie es die Musikwelt zuvor noch nie in einer Klaviersonate erlebt hatte: Mit seiner »Pathétique« in c-Moll läutet Ludwig van Beethoven eine Zeitenwende ein. Er lässt Musik über sich hinauswachsen, macht sie zum Bekenntnis, zum politischen Ausdruck, zum Schmerzensschrei. Oder hatte bereits Mozart diese Fährte gelegt? Seine c-Moll-Sonate samt vorangestellter Fantasie steht der Beethoven’schen Exzentrik kaum nach. In einem Rezital, das nur den Komponistennamen nach durch und durch klassisch ist, bringt Kristian Bezuidenhout ins Romantische drängende Klavierwerke und ihre sich ähnelnden Geisteshaltungen zusammen. Der Spezialist für historische Tasteninstrumente und am Original orientierter Klangforschung ist ohnehin von Mozarts Vorwärtsdrang überzeugt: »Er hatte eine starke und ganz klare Idee von sich selbst«, sagt Bezuidenhout in einem Interview des BR. In seinen Interpretationen deckt er die faszinierend vielschichtigen Klanglandschaften Mozarts auf – vom grazilen Rokoko bis zum leidenschaftlichen Sturm und Drang.


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Dieses Konzert findet mit Pause statt. Öffnung Abendkasse: 19.00 Uhr, Saalöffnung: 19.45 Uhr

50 | 40 €

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